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<meta name="description" Content="Video: Robert Lewandowski: „Jetzt kommt die wichtigste Phase der ganzen Saison!“ (Quelle: YouTube/Bayern München) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Unter anderem hilft das zum Abschluss der Vorsaison eroberte 2:2 in Dortmund dabei, das Geschehen richtig einzuordnen — nach dem hochverdienten Remis im Signal Iduna Park kann auch anlässlich des vorerst letzten Streichs beim FC Bayern kaum noch von einer Sensation die Rede sein.  <p> Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer.  <p>  Video: Robert Lewandowski: „Jetzt kommt die wichtigste Phase der ganzen Saison!“ (Quelle: YouTube/Bayern München) <p> Mit der heftigen 0:4-Klatsche beim Heim-Debüt gegen die TSG Hoffenheim haben sich die Augsburger nämlich nicht gerade für höhere Aufgaben empfehlen können. <p>  Im Duell des abstiegsbedrohten FC Augsburg gegen Dortmund gehe ich dabei zumindest von einem besseren Start der bayrischen Schwaben aus:  </pre>


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<pre>Dabei taste ich mich bei meiner Tor-Kombi mit dem Freitagsspiel – rein quotentechnisch – zunächst einmal ganz langsam an die Fleischtöpfe heran:  <p> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden.  <p>  Mittlerweile lässt es sich nicht mehr nur mit bloßem Pech erklären, dass sich dieses aus Stuttgarter Sicht traurige Spielchen nahezu an jedem Wochenende wiederholt: Während die Angreifer offenbar ein Fall für den Team-Psychologen sind, lässt die fehleranfällige Defensive das benötigte Bundesliga-Niveau vermissen. <p> Zunächst hatte die Saison für den HSV nämlich noch durchaus vielversprechend angefangen; in den ersten beiden Partien gegen Ingolstadt (1:1) und in Leverkusen (1:3) steuerte die Mannschaft jeweils bis zur 78. Spielminute auf einen vollen Dreier zu. <p>  Wenngleich etliche Experten natürlich sogleich unkten, dass eine solche erteilte Lehrstunde in einer Mannschaft irreparable Schäden anrichten kann, hat der HSV mittlerweile schon oft genug erfahren, dass über das eigene Schicksal nicht in der Allianz Arena entschieden wird.  </pre> 


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<pre> Video: „Wir machen vorne zu wenig und haben nicht die Durchschlagskraft“, so das ernüchternde Fazit von HSV-Trainer Markus Gisdol nach der 0:1-Pleite in Augsburg. (Quelle: YouTube/MySportLiveTV)  <p> Die in diesem langen Zeitraum mühsam eingesammelten sechs Pünktchen stehen fraglos nur einem Abstiegskandidaten gut zu Gesicht: Nach der vierwöchigen Verschnaufpause kommt deshalb nun schon dem Heimspiel gegen den FSV Mainz eine richtungsweisende Bedeutung zu.  <p>  Hannover-Stürmer Niclas Füllkrug: „Wir waren schon sehr gut am Ball, haben gut hinten rausgespielt, aber der letzte Pass ist nicht genau genug gekommen. Wir haben Probleme gegen Mannschaften, die sich so reinstellen.“ <p>  „Wir sind total zufrieden“, sagte FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge nach dem späten 2:0-Erfolg gegen Ingolstadt. <p>  Hinzu kommt, dass die Hessen mit dem Volksparkstadion gute Erinnerungen verbinden. Beim bislang letzten Gastspiel in der Hansestadt waren es nämlich die Lilien, die am Ende über den Sieg (1:2) jubeln durften.  </pre>


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<pre> Bei Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim kommen die Gäste mit dem Momentum auf ihrer Seite. Der 3:1-Sieg gegen Hertha hat Auftrieb gegeben, unglaubliche 14 Liga-Spiele mussten die Kraichgauer auf einen Dreier warten. Dabei waren die Spiele davor immer knapp, vier Mal in Folge verlor man nur mit einem Tor Unterschied.  <p> Schon an diesem Wochenende melde ich mich folglich mit drei neuen Kombinationen zurück, die von „vorsichtig“ bis „riskant“ sämtliche Facetten des Wett-Geschäfts bedienen.   <p> Das jüngste 0:2 gegen Schalke hatte dann allerdings doch die schlechteste Platzierung der laufenden Saison zur Folge: Vor dem Gastspiel im Kraichgau muss der Aufsteiger nun erstmals mit dem 1Rang vorlieb nehmen — was zugleich eine bedrohliche Annäherung an den Relegationsplatz bedeutet. <p>  Auf dem Weg zum ersten Heimsieg der Rückrunde bekam der BVB von den hochkonzentriert verteidigenden Gästen lediglich eine Handvoll Chancen eingeräumt; entsprechend hatten die Hausherren nach 90 Minuten nur ein minimales Plus in Sachen Torschüsse zu bieten.  <p> Das Ziel der Lilien für die kommende Saison ist klar – der Klassenerhalt soll her. (Quelle: Twitter/@sv98)  </pre>


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<pre> Im Duell mit dem FCA erwartet der Hertha-Coach vor allem aufgrund der Verletzungsprobleme keine allzu hochklassige Partie. „Gewinnen reicht mir“, so Dardai.  <p> Leverkusen hat in dieser Saison allerdings hart zu kämpfen. In der Bundesliga läuft die Werkself hinterher und muss sich aktuell mit einem Platz in der zweiten Tabellenhälfte begnügen.  <p>  Kuriose Entscheidung beim Hamburger SV: Obwohl in der Liga nur auf dem Relegationsplatz stehend, hat der Bundesliga-Dino den Vertrag mit Trainer Markus Gisdol und dessen Team in der Länderspielpause um zwei Jahre verlängert. <p>  Dass es sich beim Fußball in erster Linie um einen Ergebnissport handelt, hat sich nach unseren Erkenntnissen auch in diesem Jahr nicht geändert: Bleibt Schalke nun am dritten Spieltag abermals bei null Zählern hängen, fällt der Beifall des Anhangs deshalb mit Sicherheit bereits spürbar leiser aus.  <p> Zum 15. Spieltag hoffen wir zwar, dass uns solche Überraschungen erspart bleiben, für einen erfolgreichen Risikotipp sind unerwartete Ausgänge jedoch von Nöten.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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